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Steuern sparen durch Denkmalschutz


Bis zu einem Drittel der Kaufsumme vom Finanzamt zurück!

Der Gesetzgeber honoriert das Engagement, Gebäude in Sanierungsgebieten zu modernisieren. Die hierfür getragenen Aufwendungen können einkommensteuermindernd geltend gemacht werden.


Wie spare ich ...

Die Steuerbegünstigung nach §§7h/7i, 10f EStG gilt für alle zu Wohnzwecken genutzten Gebäuden in Sanierungsgebieten. Sie wird als Sonderabschreibung bzw. wie Sonderausgaben gewährt und bemisst sich nach der Höhe der zur Erhaltung des Gebäudes notwendigen oder zu einer sinnvollen Nutzung erforderlichen Renovierungskosten. Deren Höhe wird nach Fertigstellung durch Bescheid der Bauaufsichtsbehörde festgestellt.


... als Vermieter?

Dem Vermieter steht neben der Abschreibung für die Altsubstanz (50 Jahre x 2 %) die Sonderabschreibung für Sanierungskosten (8 Jahre x 9 %, 4 Jahre x 7 %) zu.


... als Eigennutzer?

Der Eigennutzer kann den Großteil der Sanierungskosten (10 Jahre x 9%) wie Sonderausgaben steuermindernd geltend machen.


Fazit:

Bis zu 35% des Kaufpreises erhält der Investor beim Kauf von denkmalgeschützten Immobilien im Laufe der Jahre durch das Finanzamt zurückerstattet und erwirtschaftet damit in vielen Fällen eine Nachsteuerrendite von bis zu 7 % p.a..
Aufgrund des Inflationsschutzes eines Sachwertes in Verbindung mit den enormen Steuervorteilen (keine Abgeltungssteuer) ergeben sich für den Kapitalanleger und den Eigennutzer ideale Voraussetzungen für zukünftig attraktive Erträge in Verbindung mit hoher Sicherheit.